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Alpiora
Frau im hellen Mantel an der Seepromenade in Luzern, fotografiert im Morgenlicht für Social Media

Erlebnisse

Content-Creator-Fotoshooting in der Schweiz

Ein Content-Creator-Fotoshooting in der Schweiz ist eine geplante Session mit einer unabhängigen, professionellen Fotografin oder einem Fotografen, die Bildmaterial und auf Wunsch kurze Videoclips für Social Media, Blog oder Marke liefert. Alpiora vermittelt es ab CHF 550 in Städten und ab CHF 650 in alpinen Orten.

Preise

Ab CHF 550

Dauer
1 Std. 30 Min.
Bearbeitete Fotos
~60

Ab-Preis. Der genaue Preis hängt von Fotograf, Ort, Datum, Uhrzeit und Extras ab und steht in Ihrem Angebot, bevor Sie buchen.

Kurz beantwortet

Was kostet es?
Content-Creator-Fotoshooting: ab CHF 550. Der Endpreis hängt von Ort, Dauer, Datum, Tageszeit, Anreise und Extras wie Video ab und steht in Ihrem Angebot, bevor Sie buchen.
Wie lange dauert es?
Ein typisches Shooting dauert 1 Std. 30 Min., Sie erhalten rund 60 bearbeitete Fotos.
Was ist inbegriffen?
  • Briefing per Nachricht oder Telefon zu Shotlist, Formaten und Route
  • 90 Minuten Shooting im Startpaket, längere Sessions auf Anfrage
  • Rund 60 bearbeitete Bilder in hoher Auflösung im Startpaket
  • Hoch- und Querformat für jede Einstellung geplant
Wo findet es statt?
Beliebte Orte sind Zürich, Genf, Luzern, Interlaken und Lugano. Ihr Fotograf schlägt den besten Platz für Ihr Datum, das Licht und den Andrang vor.
Für wen ist es?
  • Reise-Creator, die aus einem Morgen in der Schweiz eine Woche Content machen wollen
  • Kleine Marken aus Mode, Schmuck, Uhren oder Outdoor, die Lifestyle-Bilder mit Schweizer Kulisse brauchen
  • Hotels, Restaurants und Reiseanbieter, die ihre eigenen Kanäle auffrischen
  • Paare mit gemeinsamem Reiseaccount, die genug von Stativbildern haben
Wie funktioniert die Buchung?
Senden Sie eine kostenlose Anfrage mit Ort, Datum und Ihren Plänen. Alpiora prüft, welche Fotografen verfügbar sind, und antwortet mit einem Angebot mit Fotograf, Paket und genauem Preis. Gebucht ist erst, wenn Sie zusagen.

Ein Content-Shooting funktioniert anders als ein Ferienporträt. Sie bringen eine Shotlist mit, Ihre Formate und eine Vorstellung davon, wo die Bilder erscheinen. Die Fotografin oder der Fotograf weiss, wo das Licht zu welcher Zeit fällt und welche Plätze sich ab dem späten Vormittag mit Reisegruppen füllen. Am Ende haben Sie Material für Wochen, nicht nur ein paar Lieblingsbilder.

Alpiora vermittelt Ihnen jemanden, der bereits für Creator und Marken gearbeitet hat, nicht nur für Paare. Jede Einstellung wird im Hochformat (9:16 und 4:5) und im Querformat gedacht, auf Wunsch mit freier Fläche für Text. Outfitwechsel sind in die Route eingeplant, damit Sie kein gutes Licht auf dem Weg ins Hotel verlieren.

Bevor gebucht wird, steht im Angebot, wofür Sie die Bilder verwenden dürfen. Posts auf den eigenen Kanälen sind das eine, bezahlte Werbung, eine Hotelkampagne oder eine Markenkooperation das andere. Das schriftlich zu klären, ist einfacher als eine Diskussion nach dem Shooting.

So funktioniert es

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    Briefing senden

    Über die Verfügbarkeitsanfrage nennen Sie Datum, Stadt oder Ferienort, Ihre Kanäle und ungefähr, wie viele Einstellungen Sie brauchen. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich.

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    Passende Person finden

    Wir prüfen, welche Fotografinnen und Fotografen mit Creator- oder Markenerfahrung an Ihrem Datum frei sind, und antworten Ihnen persönlich: Portfolio, Sprachen und ein erster Routenvorschlag.

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    Angebot erhalten

    Das Angebot nennt Fotografin oder Fotograf, Paket, Nutzungsrechte und Preis. Wünschen Sie Video oder Drohne, steht darin, wer filmt und was es kostet.

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    Bestätigen und shooten

    Mit Ihrer Zusage ist die Buchung bestätigt; die Zahlungsbedingungen stehen im Angebot. Danach wird die Shotlist finalisiert und geprüft, ob für den Plan Bewilligungen nötig sind.

Wo das Shooting stattfindet

In der Stadt haben Sie viel Abwechslung auf kurzen Wegen. Zürich bietet Altstadtgassen, die Seepromenade und die Industriekulisse von Zürich-West für urbane Marken; in Luzern liegen Holzbrücken, bemalte Fassaden und der See wenige Gehminuten auseinander; Genf und Lugano ergänzen das mit Seeufern in französischem und italienischem Stil. Für Bergcontent eignen sich Zermatt, Lauterbrunnen und St. Moritz, dort gilt der Alpen-Startpreis. Verbindet Ihr Plan mehrere Orte per Zug oder Schiff, ist eine Foto-Tour durch die Schweiz das passende Format; für Porträts für die Website lohnt sich ein Blick auf Personal-Branding-Fotografie.

Tipps zur Vorbereitung

  • Schicken Sie Ihren Account und einige Referenzbilder, damit man Ihren Feed, Ihre Farbgebung und Ihre Bildausschnitte kennt.
  • Unifarbene Kleidung wirkt auf dem Handy besser als feine Muster, die im Video flimmern können; fremde Logos lassen Sie besser weg.
  • Buchen Sie für bekannte Orte einen frühen Termin unter der Woche: Dieselbe Brücke kann um 8.00 Uhr leer und um 10.30 Uhr voll sein.
  • Klären Sie vorab, ob ein Bild als bezahlte Werbung laufen soll; das ändert die Nutzungsrechte und manchmal den Preis.
  • Ab etwa 2000 m ist es oft deutlich kälter als im Tal, auch im Sommer; eine warme Schicht zwischen den Einstellungen hilft.

Häufige Fragen

Was kostet ein Content-Creator-Fotoshooting in der Schweiz?

Über Alpiora ab CHF 550 für 90 Minuten in einer Stadt und ab CHF 650 in alpinen Orten wie Zermatt oder Interlaken. Längere Sessions, zusätzliche Orte, Video, Wochenende, Sonnenauf- oder -untergang und Anreise erhöhen den Preis. Den Gesamtpreis sehen Sie im Angebot, bevor Sie sich festlegen. Alle Pakete finden Sie unter Preise.

Kann auch gefilmt werden, etwa für Reels oder TikTok?

Viele Fotografinnen und Fotografen filmen selbst oder arbeiten mit einer zweiten Person für Video. Erwähnen Sie das in der Anfrage, dann vermitteln wir jemanden, der beides macht. Der Wechsel zwischen Foto und Video braucht Zeit, eine kombinierte Session schafft also weniger Einstellungen.

Wem gehören die Rechte an den Bildern?

Urheber der Bilder ist die Fotografin oder der Fotograf; das Angebot regelt Ihre Nutzungsrechte: wofür, wo und wie lange. Die Nutzung auf eigenen Kanälen ist der übliche Fall, bezahlte Werbung, Printkampagnen oder die Weitergabe an einen Markenkunden brauchen unter Umständen eine erweiterte Lizenz. Halten Sie das vor dem Shooting schriftlich fest.

Braucht man in Schweizer Städten eine Bewilligung?

Oft nicht, es hängt vom Umfang ab. In der Stadt Zürich braucht ein Shooting auf öffentlichem Grund eine Bewilligung der Stadtpolizei, mindestens vier Wochen im Voraus beantragt, wenn es inklusive Aufbau länger als eine Stunde dauert, mit Licht, Schienen oder Requisiten arbeitet oder mehr als fünf Personen beteiligt sind. Andere Städte, Bergbahnen und Hotels haben eigene Regeln, die bei der Planung geprüft werden.

Sind Drohnenaufnahmen möglich?

Nur wo es erlaubt und sicher ist. In der Schweiz gelten die Regeln des BAZL: registrierte Betreiber, maximal 120 m über Grund, Sichtverbindung und kein Überfliegen von Menschenansammlungen, dazu Sperrzonen um Flugplätze und Heliports, eidgenössische Jagdbanngebiete, Wasser- und Zugvogelreservate sowie Einschränkungen einzelner Ferienorte. In Zermatt etwa sind Drohnen über dem Dorf nicht erlaubt. Die Drohnenkarte und allfällige Bewilligungen werden vor jedem Angebot geprüft.

Wie viele Orte schafft man in 90 Minuten?

Meist zwei bis drei Einstellungen in Gehdistanz, mit einem Outfitwechsel dazwischen. Orte, die per Zug, Schiff oder Seilbahn verbunden sind, brauchen mehr Zeit; dafür ist die halbtägige Foto-Tour gedacht.

Bereit für Ihre Geschichte in der Schweiz?

Sagen Sie uns, wohin Sie reisen, was Sie planen und wann. Wir helfen Ihnen, die passende Fotografin oder den passenden Fotografen zu finden.

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